Das Summer Camp in Hancock war groß, mit einem Gelände von 2,5 Km. Auf dem Gelände gab es z.B. ein Gaga-Pit oder ein riesengroßes Feld wo man Hockey, Bogenschießen, Lacrosse und viele anderes ausprobieren konnte. Die Amerikaner sind offen für andere Menschen, die ihre Sprache nicht so gut sprechen wie sie. Manchmal gab es Tage, wo man nur sagte: „What?“
Aber abgesehen von dem Jetleck, den man am Anfang hatte, war es toll. Sonst kannte man Amerikaner nur aus dem Fernseher, aber dann sah man mal wie die Amis wirklich sind.
Im Camp war das Essen so was von lecker, dass ich nicht verstehen kann wie ich ohne gebratenen Schinken auskommen konnte, aber zum Glück ist das jetzt vorbei!!!
Dieses Camp hat mir gezeigt was ich alles schaffen kann. Obwohl ich am anfangs sehr Heimweh hatte, ging das mit der Zeit weg. Meine Freunde dort brachten mich zum lachen,
obwohl ich Heimweh hatte. Meine Eltern haben mir jeden Tag eine Mail geschrieben, was am Anfang dafür gesorgt hat, dass ich geweint hab.
Von den Sportarten, die ich dort machte, hatte ich die meisten noch nie davor ausprobiert. Aber ich eindeckte meine Leidenschaft für Volleyball und spiele jetzt mit einer Freundin Volleyball.
Beim Klettern bin ich die schwerste Seite von dem berühmten Tower gegangen, obwohl ich noch nie zufuhr geklettert bin. Ich bin 12 Kästen hoch geklettert bei High Ropes.
Ich freu mich, dass ich es gemacht hab.
Inga




