...oder verbrenne niemals die Wegbeschreibung, wenn du keinen Orientierungsinn hast!
Diese Geschichte beginnt am späten Nachmittag des 28. Mai´s, als sich Jasmin, Katharina und Andrea bei Jessi in Lawrence treffen um einen spannenden Roadtrip nach Oklahoma zu starten. Jaaaa warum Oklahoma? wirst du dich jetzt wahrscheinlich fragen...Naja, eine Antwort habe ich darauf leider auch nicht.
Da wir alle am Montag den 31. Mai nicht arbeiten mussten, entschlossen wir uns zusammen einen Trip zu planen. Unser eigentliches Ziel war Texas....doch was machen in Texas, war die andere Frage. Wir entschlossen uns also, eine Ranch zu suchen und dort das Abenteuer "Cowgirls" zu erleben.
Leider konnten wir keine passende Ranch in Texas finden, die nicht zu weit weg war. Meine Gastmutter die, die Idee richtig gut fand, erzählte mir dann von einer Ranch in Oklahoma, die sie online gefunden hatte.
Also, gleich mal angerufen und das klar gemacht. Das besondere an der Ranch, wir hatten die Möglichkeit, in einem Teepee zu übernachten. Da wir zu diesem Zeitpunkt alle sehr Abenteuerlustig drauf waren, fanden wir das eine gute Idee und vor allem war es auch relativ billig. Das jedoch sollte sich zu einem späteren Zeitpunkt ändern...
Da es in Oklahoma City ein berühmtes Cowboymuseum gibt, entschieden wir uns dort unseren Zwischenstop einzulegen und dort zu Übernachten.
Nachdem nun die Wegbschreibung ausgedruckt, das Hotel in Oklahoma City und das Teepee auf der Ranch gebucht waren konnte es los gehen. Naja fast, erstmal musste ich auf die Mädels warten. Als sie dann Freitag gegen 18 Uhr bei mir eintruddelten, dauerte es natürlich noch bis alle auf dem Klo waren und ihr Gepäck in meinem Auto verstaut hatten.
Gegen 18.30 Uhr, machten wir uns dann endlich auf den Weg.
Nach einer recht ereignislosen fünfstündigen Fahrt, nach Oklahoma City, erreichten wir unser Hotel.
Ja, hier ging das Abenteuer schon los...Da es in Amerika billiger ist, ein Hotelraum nur für 2 Leute zu buchen, machten wir das doch glatt.
Also nun das Problem, wie kiegen wir 4 Leute in ein Zimmer, dass nur für zwei Leute gebucht war? Naja, ganz einfach zwei verstecken sich auf der Rückbank des Autos, während die anderen zwei den Schlüssel holen gehen.
Alles hat einfach super funktioniert. Andrea und ich holten den Schlüssel, kamen zum Auto zurück und fuhren zu unserem Zimmer! Das Zimmer hatte zwei große Betten, also genung Platz für vier Leute.
Als wir am nächsten Tag dann, ALLE VIER, ein großzügiges Hotel Frühstück zu uns genommen hatten, machten wir uns auf den Weg zu dem berühmten Cowboymuseum.
Dort angekommen, erschlug uns erstmal der Preis: 18$?, damit hatten wir nun überhaupt nicht gerechnet. Da das Museum ein spezialles Festival an diesem Tag hatte, mussten wir das mit bezahlen. Wir fragten recht freundlich, ob wir den nur das Museum besuchen könnten und nicht das Festival....die relativ unfreundliche Antwort kam sofort: "NO"!
Naja wir fanden uns also damit ab und starteten unsere Tour durch das Museum. Hier eine kleine übertriebene Beschreibung was wir dort erlebten:
...Wir betrachteten schöne Bilder und Statuen und konnten am Popcorn Automat unser Wissen über Cowboylieder Testen...daddadadadadaddaaaaaaddaaaaaaa war das einzige, dass ich wirklich kannte;-)
Wir saßen in einem alten Cowboykino, verkleideten uns als Cowgirls, aßen am Lagerfeuer Bohnen, tranken dazu Kaffee und bildeten uns ein, die Büffel hinter uns zu hören. In der Wildwesternstadt kauften wir Tickets für den Zug, raubten die Bank aus und heirateten in einer kleine Kirche, die im Winter mit einem Ofen beheitzt wurde. Im Nachbarhaus, spähten wir anschließend durchs Fenster und konnten dem Western Zahnarzt zusehen, wie er einem Cowboy einen eitrigen Zahn zog. In der Westernbar vergnügten wir uns mit Musik, Tanz und am Tresen tranken wir hauseigenen Schnaps bis zum Umfallen. Anschließend schossen wir wie wild mit unseren Knarren durch die Gegend. Das führte dann leider dazu, dass wir aus der Bar rausflogen...
Naja, so zumindest unsere lustige Erinnerung an den Besuch im Cowboymuseum, denn leider hatten wir dies alles nur mit Katharinas Kamera aufgenommen, was uns zu einem späteren Zeitpunkt, zum Verhängnis werden sollte!!!
Nachdem wir nun alles über Cowboys gelernt hatten, waren wir bereit es an eigener Haut zu erleben. Also, Flying W Guest Ranch, here we come!!!!!
Ja, hier mussten wir dann erstmal feststellen, dass wir keine Adresse von der Ranch hatten, die wir in unser Navigationsgerät eigeben konnten. Na, macht ja nix, denken da die Mädels...wir haben ja die Landkarte...Da wir eh versuchen wollten über die Route 66 zu fahren (ein sehr berühmter Highway in den USA) dachten wir, wir schaffen es auch so. Naja wenn da nicht das kleine Probleme gewesen wäre, dass die Route 66 auf keiner Landkarte mehr zu finden ist, weil sie schon zu alt ist!!! Also, wir einfach die Stadt, in der die Ranch ist ins Navi eingegeben und auf gut Glück los gedüsst.
Bis in die Stadt Syre, haben wir es dann auch geschaft, hatten schon vorher auf der Ranch angerufen um zu erfahren, welche Ausfahrt wir am besten nehmen sollten....dies sollte allerdings nicht unser letzter Anruf auf der Ranch gewesen sein.
Nachdem wir die beschriebene Ausfahrt erreicht hatten, folgeten wir dem Schild, dass uns zur Ranch führen sollte...jaaa SOLLTE, ist hier das große Wort des Tages.
Wir endeten auf einer roten Straße, die ins nichts führte. Erst als es rießige Schlaglöcher zu Umfahren hieß und tote Schildkröten unseren Weg kreuzten, waren wir uns nicht mehr so sicher ob wir noch auf dem Weg zur Ranch waren oder doch schon im Outback gelandet waren.
Der einzige Ausweg: " rufen wir doch mal wieder den Manager von der Ranch an", dieser hatte uns schon vermisst.
Wir also dort angerufen und der nette Mensch hatte dann auch versucht, uns den Weg zu beschreiben.
Nachdem nach weiteren 20 minuten, die von ihm beschriebene Straße immer noch nicht aufzufinden war, hielten wir an einem Haus an, um nach dem Weg zu fragen. Diese Haus stellte sich dann als Altersheim heraus...ja und da diese Leute wohl schon seit mehreren Jahren das Haus nicht verlassen hatten, konnten sie uns leider auch nicht weiter helfen.
Wir versuchten also noch einmal unser Glück mit der Landkarte, aber auch nach mehrmaligem umdrehen machte sie keinen Sinn...für uns. Unser kollektiver Orientirungssinn hatte uns wohl im Stich gelassen. Da blieb nur ein Ausweg: Ein erneuter Anruf auf der Ranch!
Als wir dieses mal anriefen, bot uns dann der Manager an, uns zu suchen, wenn wir es jetzt in fünf minuten nicht finden sollten. Ja, unter so einem Druck funktioniert ja alles gleich besser ,ne?
Doch dann, es hatte schon keiner mehr dran geglaubt, da ragte der Torbogen vor uns auf: FLYING W GUEST RANCH...here we are!!!!
Erleichtert fuhren wir auf den Hof, wo uns schon der Manager erwartete. Der alte Mann vom Telephone,wie wir alle dachten, stellte sich als Ende 30jähriger Cowboy ohne Cowboyhut heraus, der auch noch 2 Jahre in Deutschland gelebt hatte. Ach und der Besitzer der Ranch ist übrigens auch aus Deutschland. Jihhaaa... Welcome auf der Deutschen Ranch in Amerika...
Nach einer kurzen Begrüßung und sehr kurzen Vorstellungsrunde, er gab nur mir die Hand und keinem der anderen;), fuhren wir ihm nach zu unserem Teepee. Dieses Stand mitten in der Wildnis, neben dem Gehege eines Langhorn Bullen.
Nach dem Mister Cowboy, ohne Cowboyhut, uns dann das Teepee gezeigt hatte, wollte er uns schon verlassen. Daaaa.. halt..!!, fiel uns eine sehr wichtige Frage ein: "Wo ist den der Fluss, in dem wir uns waschen können?" Erst da wurde ihm wohl klar, dass wir Cowgirls und keine Cowboys sind. Zu unserem Glück stellte sich der Fluss als Waschhaus heraus...huh Glück gehabt!
Nachdem wir unsere Schlafsäcke im Teepee aufgeschlagen hatten, das innen genauso verwildert war wir ausenrum, überlegten wir, was wir uns den jetzt zum essen fangen sollten.
Da keiner von uns noch in der Laune war zu Jagen, hieß es für uns, ab zum nächsten Wal Mart!
Dort jagten wir unser Essen und deckten uns mit Streichhölzern ein.
Zurück in der Wildnis, probierten wir uns nun daran ein Feuer zu enfachen. Wir hatten leider nicht dran gedacht, dass man ja Papier braucht, um das Feuer zu starten. Aber macht ja nix, wir hatten ja noch unsere Wegbeschreibung und die Karte zur Ranch, die gut brannten...Auch an dieser Stelle muss ich leider erwähnen, dass uns dies mal wieder, zu einem späteren Zeitpunkt, zum Verhängnis werden sollte...
Nach gefühlten drei Stunden, schaffte wir es das Feuer einigermaßen zum brennen zu bringen und unsere Hotdogs zu erhitzen oder auch zu verbrennen.
Als es zunehmend dunkler wurde, wurde uns bewusst, das keiner eine Taschenlampe dabei hatte.
Jaaaaaa genau, Campen ohne Taschenlampe ist ja auch nur was für Profis. Aber wir angehenden Amerikaner verlassen ohne Auto ja das Haus nicht. Also Auto hinterm nächsten Baum hervorgefahren, Scheinwerfer Richtung Waschhaus gerichtet und ab gings zum Duschen.
Schlaflose Nacht, gruselige Geräusche, Käferarlarm und die Kopfkissen hatten wir auch noch Zu Hause vergessen...Na dann mal Gute Nacht und süße Träume!!
Am nächsten Morgen mussten wir feststellen, dass ein Waschbär unseren Müll, den wir draußen vergessen hatten, aufgefressen hatte. Naja zum Glück hatten wir ihn nicht mit ins Teepee genommen, so blieb uns ein Waschbär in unserem Bett wenigstens erspart und den Müll mussten wir auch nicht mehr selber entsorgen.
Totmüde und total geredert, freuten wir uns nun auf unseren Morgenlichen Ausritt durch die Wildnis. Angführt wurde unsere kleine Cowgirltruppe von dem 19-jährigen, tabak kauenden Cowboy "Schniedelwixer" ( So nannte ihn der Manager der 2 Jahre in Bayern gelebt hatte). Ja, wir wagten es nicht ihm zu übersetzen, was das auf English bedeutet.
Er erzählte uns über die Arbeit auf einer Ranch und führte uns zu einer Stelle, an der die Indianer früher die Büffel in die Enge getrieben und getötet haben. Meinem Pferd ging dies ein wenig zu langsam, sodass Andrea und ich zwischendurch mal davon trabten und die anderen beide, die furchtbare Angst vor Pferden hatten, hinter uns ließen...seht nett von uns, ich weiß.
Nach unserer doch sehr "anderen" Nacht in dem Teepee, kehrten wir zu unserem alten Plan zurück, doch nach Texas zu fahren und dort eine Nacht in einem Hotel zu Übernachten, bevor wir zurück fahren.
Die große Frage war nur: Wie machen wir unserem Cowboy klar, dass wir die Ranch früher als geplant verlassen wollen? Wir hatten uns ja nicht schon genug vor ihm plamiert und vor allen Dingen besteht nicht so viel Sympatie zwischen Texanern und....DEM REST DER USA!
Also, wir es unserm Cowboy einfach knall hart ins Gesicht gesagt. Daraufhin hat er uns erst Versucht, es aus zu reden und zum Schluß hat er uns dann eines seiner super neuen Blockhütten zum gleichen Preis des Teepees angeboten! Ja, da konnte keiner von uns wiederstehen. Wir entschieden uns also sein Angebot anzunehmen und nur einen kleinen Tagesausflug nach Texas zu machen und am Abend zur Ranch zurück zu kehren.
...Fals du schon den Faden verloren hast, wir haben gerade Sonntag...
Wir uns also auf den Weg zur Texas Grenze gemacht und nach einer guten Stunde erreichten wir das Texas Staaten Schild, hüpften aus dem Auto und machten ein paar Bilder.
Nach weiteren 30 minuten erreichten wir die Stadt "Canadian". Aus dem Auto ausgestiegen, schreckten wir alle auf, nach einem Aufschrei vom Katharina! Sie hatte doch tatsächlich, bei unserem Stop am Texas Staaten Schild, ihre Kamera auf der Autohaube liegen lassen (mit allen unseren Bildern vom Museum drauf). Schnell drehten wir uns alle um und schauten ob die Kamera sich vielleicht am Auto festgehalten hatte....NEIN... leider nicht, stattdessen fanden wir meine Haarbürste auf dem Autodach, frag mich nicht wie die da hingekommen ist!!!
Nach einem kurzen Spaziergang durch die Stadt, mussten wir feststellen, dass es doch sehr tot war. Zum Glück fanden wir ein Dairy Queeens (ein berühmter Eis Laden in den USA) und stopften uns da mit Eis voll, bevor wir uns auf den Rückweg machten.
Auf dem Rückweg hielten wir noch einmal an dem Staatenschild an, mit ein wenig Hoffnung, dass die Kamera noch am Leben ist. Doch leider, kein Glück, wir fanden die Kamera zwar, doch in ungefär 10000 Teilen platt auf der Straße...Das war schon ein sehr trauriger Moment, sodass wir erstmal eine Schweigeminute einlegten.
Dies war uns eine Lehre: MACHE NIEMALS NUR MIT EINER KAMERA BILDER, WENN DU MEHRERE DABEI HAST. DIE WAHRSCHEINLICHKEIT IST RELATIV HOCH, DASS EINE AUF DIE STRAßE FÄLLT UND ÜBERFAHREN WIRD!
Auf dem Weg zurück, wurde uns bewusst, dass wir uns schon wieder Verfahren hatten. Wir konnten die Ranch einfach nicht finden. Aber kein Problem "hey schmeiß mal die Landkarte rüber". Ähhh ja, wie du dich vielleicht erinnern kannst, hatten wir diese am Abend zuvor verbrannt!
Auch dies war uns eine Lehre: NIEMALS,NIEMALS VERBRENNE DIE WEGBESCHREIBUNG , WENN DU KEINEN ORIENTIERUNGSINN HAST!
Naja, nach einer Stunde wild durch die Gegend fahren, fanden wir es dann doch irgendwie. Doch leider standen wir vor einem verschlossenen Tor und wir hatten noch keinen Schlüssel für unsere Blockhütte.
Wir also auf gut Glück, mal zu den Blockhütten gefahren. Doch leider mal wieder... kein Glück... keine Spur von unserem Cowboy Manager. Gerade als wir nach langer Diskussion entschieden hatten ihn anzurufen, klopfte er an die Fensterscheibe! PEINLICH, hatte er gesehen, dass wir ewig im Auto diskutiert hatten?
Wir hatten unseren Schlüssel nun und zogen in unsere Hütte ein. Sehr Schön kann ich nur sagen...so zumindest der erste Eindruck.
In Büchern wird nie erwähnt, dass Menschliche Wesen ja doch ab und zu mal auf die Toilette müssen und zwar nicht nur um das kleine Geschäft zu erledigen...Wir testeten also gleich unser Klo in unserer schönen Hütte. Ja, funktionierte leider nicht so ganz. Die Spülung hatte den Geist aufgegeben. Nach viel Gelächter und einigen Versuchen das Klo zu entstopfen, wussten wir nicht weiter. Wir überlegten lange, was wir dem Manager sagen könnten, aber außer "Hey alter, wir müssen mal kacken und die Spüllung geht net" fiel uns nix ein.
Da wir uns aber schon genug vor ihm Plamiert hatten, entschieden wir uns es einfach zu verschweigen. In geheimer Mission schlichen wir uns in unser altes Waschhaus, was wir benutzen, als wir im Teepee übernachteten. Da der Manager draußen unterwegs war, und wir nicht wollten das er uns sieht, war unser Plan folgender: aus unserem Haus spähen, schnell hinter die Nachbarhütte rennen, dort hervor spähen, ob die Luft rein ist und dann schnell ins Waschhaus flüchten. Dort verschnaufen und hoffen, dass man das Licht von außen nicht sehen kann.
Nach diesem Aufregenden Tag, freuten wir uns auf unser schönes weiches Bett.
Bettlaken zurück geschlagen und ....aaahhhhhhhhhhhhh MÄUSE ALARM!!!! Unser Bett voll mit Mäuse kacke...juhu!, wenigstens einer hatte die Möglichkeit, in diesem Haus zu kacken. Also Schlafsäcke wieder ausgepack und in Schlafsäcken auf dem Bett geschlafen.
Am Montag Morgen war es dann soweit, Oklahoma wieder zu verlassen. Bevor wir Aufbrachen nahmen Andrea und ich noch eine Westernreitstuden auf der Ranch. Diese Reitstunde war zwar relativ billig, doch lernten wir auch nicht so viel dabei.
Nach dem wir bezahlt hatten, waren wir bereit, uns auf den Weg zurück nach Hause zu machen. Als wir schon im Auto saßen bemerkten wir, dass wir immer noch die Schlüssel zur Hütte hatten, also nochmal zurück gerannt und die Schlüssel abgegeben...Ich will wirklich nicht wissen, was der Typ von uns gedacht hat!
Auch wenn wir durch einige Pleiten, Pech und Pannen durch mussten, war es einfach nur ein super Spaßiges Wochende, andem doch mehr gelacht als geweint wurde.
Ich würde jedem empfehlen, der etwas zum Lachen braucht, sich in ein Abenteuer stürzen oder aus dem Alltag fliehen will: Lasst die Taschenlampe zu Hause, sucht die Route 66 (Vielleicht ist sie ja wieder aufgetaucht) , fahrt nach Oklahoma und steigt auf der Flying W Guest Ranch in einem Teepee ab und ihr werdet den Spaß eures Lebens haben.
THE END




